Wiener Mozart Akademie

 

 

 

 

 

 

 

Die Wiener Mozart-Akademie wurde im Jahre 1989 von Mitgliedern der Wiener Philharmoniker, der Wiener Symphoniker, Dr. Johannes Wildner und Wolfgang Göllner ins Leben gerufen.
Den zu verschwinden drohenden Wiener Mozart-Stil am Leben zu erhalten und ihn wie bisher von Generation zu Generation zu überliefern, war Grundgedanke für diese Orchestergründung.

   
             
   
Namhafte Dirigenten wie Lord Menuhin, Theodor Guschlbauer und Johannes Wildner leiteten das Orchester. Das Ensemble konzertiert in regelmäßigen Abständen in den Konzertmetropolen der ganzen Welt: Wiener Musikverein, Linzer Brucknerhaus, Alte Oper Frankfurt, Megaron Athen, Osaka Symphony Hall, Tokyo Bunka Kaikan, Arena die Verona, Dresdner Kulturpalast, etc.
     
             
   
   
   
   
   
   
             
             
   
Pressestimmen
       
   

„Begeisterung für die Wiener Mozart-Akademie im Linzer Brucknerhaus!“ (Kronenzeitung)


 

„Triumph für Mozart – Die Dirigenten Theaodor Guschlbauer und Johannes Wildner leiteten die Wiener Mozart-Akademie so, dass die Visitenkarte österreichischer Musizierkultur in Gold umrahmt am Eingang der Arena in Stein gehauen verewigt werden müsste. Die rund 6.500 Zuschauer tobten vor Begeisterung“.
(NFZ – Wien)

 

   
   
„… bei Mozarts bekannter g-moll-Sinfonie demonstrierte das Orchester seine reiche Gestaltungsmöglichkeit“.
(Frankfurter Allgemeine)


 
  „Noblesse oblige – Wiener Mozart-Akademie zu Gast in Dresden“
(Die Union“
   
   

„Es tut so gut, im Konzertgeschehen mit allen Spielarten zwischen Spektakulärem und Unbefriedigendem hin und wieder einen Abend zu erleben, der in natürlicher Harmonie verläuft, sozusagen stilles Glück beschert. Montag im Akademie Werken der Wiener Klassik widmete. Zu dem klangschönen Ensemble – kein Wunder, wo doch hauptsächlich Philharmoniker und Symphoniker drin sitzen – gesellte sich als idealer solistischer Partner der junge Cellist Clemens Hagen. Ein Zauber lag über
der Wiedergabe von Haydns
Cellokonzert in C-Dur.“
(Die Presse)

  „Das Ensemble spielte professionell, sicher und klar intonierend, und riss das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin.“
(Tiroler Tageszeitung)


„Zum Schluss gab’s noch Mozarts g-moll-Sinfonie KV 550, fein ziseliert gespielt. Aber das ist ja das Ziel des Ensembles, den typischen Mozartklang zu erhalten. Das gelang.“
(Frankfurter Rundschau)

"Das Beste vom Besten!" Eine österreichische Produktion mit Concerti von Mozart als empfehlenswerter Schlußtip
(Kronenzeitung)