Wolfgang Göllner  

"Ich kenne Wolfgang Göllner als einen ausgezeichneten
Musiker, mit dem ich viele schöne Stunden
des gemeinsamen Musizierens erlebt habe."

Lord Menuhin (10. Mai 1995)Lord Mehunin & Wolfgang Göllner

   
             
    Wolfgang Göllner, geb.1963 in Wien, begann das Violinspiel im Alter von 4Jahren. Er studierte Konzertfach an der - Hochschule für Musik und darstellende Kunst, Wien und diplomierte am - Royal College of Music, London 4 Jahre Studium bei Prof. Alfred Staar. Göllner ist dreifacher Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe, und spielte als Solist, Dirigent und Stehgeiger seit 1989 20 CDs ein.   göllner muti
Riccardo Muti & Wolfgang Göllner Madrid 1991
   
             
   

Als Solist debütierte Göllner im Jahre 1997 zweimal im Großen Wiener Musikverein und einmal im Wiener Brahmssaal und eröffnete im Jahre 1998 den neu renovierten Schubertsaal im Wiener Konzerthaus mit einem Sonatenabend. Er konzertierte mit Orchestern wie dem „Vienna Festival Symphonie Orchestra“ dem „Heidelberger Kammerorchester“, der „National Philharmonie Kosice“, der „Wiener Mozart Akademie“ unter Lord Menuhin, der „Bundesländer Philharmonie“, der „Philharmonie Westfalen“ unter Johannes Wildner, der „Konzertvereinigung der Wiener Volksoper“(Klangbogen 1998), dem „Kärntner Symphonie Orchester“ und der  „Philharmonie Györ“

Als Stehgeiger leitete Göllner regelmäßig das „Johann Strauß Kammerorchester Wien“, das „National Chamber Orchester Moldava, das  „Strauß-Ensemble der Wiener Symphoniker“ und die „Philharmonie Thessaloniki“ um nur einige zu nennen.

 

Göllner wirkte 10 Jahre im Orchester der
Wiener Staatsoper/Wiener Philharmoniker

-2000 bis 2005
1. Konzertmeister
im Stadttheater Klagenfurt und des

KSO (Kärntner Symphonie Orchester) 

-2004
1.Konzertmeister im Staatstheater Mainz

-seit 2005
Künstlerischer Leiter der Wiener Mozart Akademie


Gastkonzertmeister im

  • Orchestre National du Capitole de Toulouse
  • Residenz Orchester Den Haag
  • Philharmonie Südwestfalen
  • Recreation Großes Orchester Graz
  • Grazer Symphoniker
  • Filarmonica di Marchigiana Ancona
  • Wiener Residenzorchester
  • Wiener Imperial Orchester
  • Symphonieorchester Vorarlberg

 

   
             
   
Publiziert:
       
        „Who is Who“
“Festspiele” 1996
“Music in Europe” 1997/98
“Gesellschaft der Musikfreunde”  03/1997
“Begegnung“ 07/1997
“Music Manual“ 01/1998
“The Strad-Magazine” 06/2002
   
             
   

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Pressestimmen
       
   

„Wienerische Musizierkultur hat doch eine Überlebenschance. Das war an der Leistung des Solisten Wolfgang Göllner abzulesen. Er geigte ein Haydn-Konzert mit sehr viel Espressivo.“
Die Presse

 

„Die „Suite d´Autriche“ erfuhr eine fulminante Wiedergabe.“ 
Wiener Zeitung

„… sicher und stilvoll.“ 
Tiroler Tageszeitung

   
   
„Göllner erfüllt Gattermeyers „Besenbindervariationen“ mit Wärme und gleichsam schwebender Leichtigkeit.“ 
Wiener Zeitung

  „… sehr schön ausmusiziert; hatte einen wunderbaren Ton und zeigte in seinem Spiel immer wieder große Persönlichkeit.“
Wiener Zeitung
   
   
„… bravourös das Leben des Werkes entfaltet. Der Solist Wolfgang Göllner gab dem Beethoven Violinkonzert strahlenden Charakter…“ 
Obersteirische Nachrichten

  „The grandly romantic violin solo from „Paganini“ was played with great flair by Göllner. In the waltzes Göllner and the orchestra produced the authentic Austrian rhythmical swing, replete with subtile rubato which never lost its classical taste.”
Daily Press, South Africa
   
   
„Göllner erfreute am vergangen Dienstag die Zuhörer im Teatro Colón mit einem Leckerbissen von erlesener Güte, die Ovationsstürme seltener Ausmaße hervorriefen.
Göllner erwies sich nicht nur als ausgezeichneter Dirigent und ausdrucksvoller Violinvirtuose, sondern auch als äußerst kommunikativ mit dem Publikum.“
Diario Argentino, Buenos Aires

  “Göllner eroberte die Herzen des Publikums. Er machte sich das Instrument gefügig, dass auch nicht die kleinste Lücke zwischen gestalterischem Willen und klingendem Resultat klaffte. Göllner packte kräftig zu, eröffnete saftige schwelgerische Klangwelten, wusste aber ebenso auf den Saiten zu singen und innige Zartheit zu beschwören. Ausdrucksstark, nuancenreich, dynamisch geschmackvoll abgestuft – eine endlos schöne Melodie, der dunkle Ahnungen von Zerrissenheit beigegeben waren.“
General-Anzeiger Bonn
   
   

„Viennese classical comes alive“
The Hindu, Delhi

“… It raised the aesthetic level of the recital beyond that of an everyday performance….”
The Statesman, Delhi

  „Göllner verlieh seinem Geigenton einen melancholischen Schmelz, um dann wieder in höchster Entzückung zu jubilieren. Sein ausdrucksvolles Spiel schuf selbst in der rastlosen Atmosphäre von Beethovens c-moll Sonate scheinbare Oasen der Ruhe. Bei aller Zerrissenheit verlor Göllner nie die Dynamik bei den leiseren Passagen, so dass er selbst dann nicht das Tempo herausnahm, wenn er hauchzart mit dem Bogen über die Saiten glitt.
Er spielte so voller Leidenschaft, dass man beim Zuhören selbst in Ekstase geraten konnte.“
Jülicher Nachrichten

   
   
„The ovation of the evening applied to the violinist Wolfgang Göllner who interpreted his virtuoso solos with intense musicality.“
Iturbo, Buenos Aires
  “Göllner und Sassmann erwiesen sich als selten ausgeglichenes Kammermusik-Duo, dessen Zusammenspiel jedoch von der souveränen spielerischen Qualität eines jeden einzelnen von ihnen profitierte. Göllners außergewöhnliche Fähigkeit für weiche, lyrische sowie dynamisch-nuancierte Töne bewies er auch bei Goldmarks Adagio op.25.“
Volkszeitung, Prag
   
   
“Göllner bildete eine Klasse für sich.”
Obersteirische Nachrichten